Mutprobe Vertrauen – wie ich gelernt habe, nicht nach unten zu schauen

Das Thema Mut beschäftigt mich gerade. Dieser Blog, ein Projekt, das ich lange in mir herumgetragen habe, ist nun online. Ich habe es gewagt, mich zu öffnen, mich zu zeigen, mich für mein Thema einzusetzen. Mit dem Veröffentlichen dieses Blogs habe ich in mir selbst einen ganzen Prozess ins Rollen gebracht: ich merkte, ich habe mit Ängsten zu tun, mit der Angst, nicht angenommen zu sein, Fehler zu machen. Es ist ein Prozess des Mutigwerdens, ein Reifeprozess.

Mut durch Beziehung

In ihrem Buch Mut: Wie Kinder über sich hinauswachsen beschreibt Nicola Schmidt¹, wie Kinder Mut fassen, wie eine sichere Basis die Vorbedingung für Mut ist, dass Mut bedeutet, über die eigenen Grenzen zu gehen, Fehler zu machen. An mir habe ich gemerkt, wenn ich mich auf meine sichere Basis – auf die Beziehung zu meiner Familie und zu meinen Freunden – verlassen kann, fühle ich mich frei. Ich traue mich dann, über meine Grenzen zu gehen, meine Komfortzone zu verlassen und weiß, wenn ich Fehler mache – und diese mache ich auch! – fängt mich meine sichere Basis auf und ich kann daraus lernen.

Mut zum Vertrauen: unser Tag im Hochseilgarten

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