Kinder funktionieren nicht – und das ist gut so

Vor ein paar Jahren war morgens fertig werden und aus dem Haus gehen mit unseren 3 kleinen Kindern, die keine 2 Jahre auseinander sind, meine allergrößte Herausforderung. Ich war wieder in meinen alten Job zurückgekehrt und hatte dadurch an vier Tagen die Woche gleich drei Termine morgens, für die wir rechtzeitig ankommen sollten: Waldkindergarten – Schule – Arbeit. Auch mit Gleitzeit und der Voraussicht, keine Meetings gleich zum Tagesanfang zu legen, habe ich jeden Tag Stress und Druck empfunden, dass ich einfach funktionieren muss und war – wenn ich ehrlich bin – von meinen Kindern ausgegangen, dass sie dann auch „funktionieren“ würden.

Bis meine Kinder mir das anders gezeigt haben: je mehr ich versucht habe, dass wir morgens alle schneller werden, desto langsamer sind sie geworden. Das war für mich eine deutliche Botschaft, für die ich sehr dankbar bin.

Der Stress, der Druck, das war unser Alltag, die Kindheit meiner Kinder, meine und ihre Lebenszeit.

Diese Idee von “funktionieren” beschäftigt mich in letzter Zeit wieder. In den sozialen Medien tauchen in den letzten Wochen häufiger Artikel auf: Immer mehr Grundschulkinder seien verhaltensauffällig; Eltern würden in ihrem Erziehungsauftrag versagen. Es wird mehr Erziehung gefordert: Bestrafung, Ausschluss vom Unterricht bzw. von der Schule. Eltern sollten sich nicht davor scheuen, strenger, härter bei ihren Kindern „durchzugreifen“, um sie “zu funktionierenden Menschen” zu erziehen.

Warum ich das anders sehe, überlege ich in diesem und zwei weiteren Beiträgen.

Funktionieren statt leben?

Wenn ich an funktionieren denke, habe ich ein Bild im Kopf von Zahnrädern, die sich in einer großen Maschine ununterbrochen drehen, vom Bauer und den Schafen in Shaun das Schaf – der Film, auch von Bill Murrays Wecker in Und täglich grüßt das Murmeltier. Alle stehen jeden Tag auf, erfüllen ihre Pflichten, ohne nachzudenken, ohne den Sinn zu hinterfragen, ermüdet – und das tagein, tagaus. Bill Murrays Charakter erlebt, dass es egal ist, was er macht, weil alles immer gleich kommt. Er fällt erstmals in eine Depression, dann fängt er an, irgendein Blödsinn zu machen, weil es eh egal ist.

Als ich früher morgens nach der Fahrt über Kindergarten und Schule in die Arbeit kam, erschöpft und oft bedrückt aber noch einmal tief durchatmete, wurde mir bewusst, was es bedeutet, zu funktionieren: nur noch das zu tun, was andere von mir erwarten, fremdbestimmt und ohne jegliches Gespür für mein eigenes Befinden oder Selbstwirksamkeit. Das immergrößer werdende Angebot an Achtsamkeits- und Resilienztraining, Coaching, Therapie und Beratung für Erwachsene und Mitarbeiter, das auch immer mehr in Anspruch genommen wird, weist auf sehr viele Menschen hin, die unter Stress und Burnout leiden, die sich nicht mehr spüren und die funktionieren statt zu leben.

Wollen wir denn wirklich, dass unsere Kinder funktionieren?

Tatsächlich wird früh verlangt, dass Kinder sich anpassen, den Erwartungen der Erwachsenen und der Gesellschaft erfüllen, dass sie funktionieren. Als meine Kinder gerade ein paar Wochen (!) auf der Welt waren, kamen die ersten Fragen:

Schlafen sie schon durch und alleine ein?

Und wohl auch schon im eigenen Bett?

Wie lange willst du noch stillen?

Können sie sich schon alleine beschäftigen?

Wenn ein Kind in die Kita oder in den Kindergarten kommt, spätestens mit der Schulpflicht, wird erwartet, dass es funktioniert. Und die Aufgabe der Eltern sei es, ihre Kinder zum Funktionieren zu bringen: werdende Schuleltern bekommen ganze A4-Seiten mit Verhaltensweisen bzw. Fähigkeiten aufgelistet, die sie vor Schuleintritt mit ihren Kindern üben sollten. In der Schule wird erwartet, dass Kinder pünktlich sind, still sitzen, leise sind, Grundbedürfnisse bis zur Pause unterdrücken, zuhören – im Sitzen, am besten mit Blick nach vorne -, sich viele Sachen merken, dann Hausaufgaben erledigen.

Sarah Hinney von StadtLandKind-Magazin hat in ihrem über 250.000-mal (!) gelesenen Artikel Was, verdammt noch mal, läuft schief in unserem Schulsystem? deutlich geschildert, was es bedeutet, als Kind und Familie in diesem Schulsystem so zu funktionieren.

Und gleichzeitig die richtige Frage gestellt, denn statt Kinder mit allen Mitteln zum Funktionieren zu erziehen, könnten wir unseren Blick auf das System richten und uns fragen, ob wir wirklich wollen, dass unsere Kinder und wir alle – Eltern, Lehrer_Innen, Angestellte – einfach so weiter funktionieren.

Wollen wir Kinder, die sich an die Gesellschaft – die wir haben – anpassen, oder wollen wir Kinder, die eine Gesellschaft begründen, in der wir leben wollen?
Pär Ahlbom¹

Die Angst vor dem Kind, das nicht funktioniert

Neulich auf Facebook wurde dieser Spruch geteilt: “Glück ist, wenn du feststellst, dass deine Kinder zu guten Menschen herangewachsen sind.”

Die tausendfachen Likes und Kommentare haben deutlich gezeigt, wie groß die Sorge und der Druck vieler Eltern ist, dass ihre Kinder zu angepassten Mitgliedern der Gesellschaft heranwachsen, und wie groß dann die Freude, Stolz und vor allem Erleichterung ist, wenn sie dies geschafft haben.

Mir persönlich ist es auch wichtig, dass meine Kinder sich in dieser Welt zurechtfinden, ihren Platz haben, mit anderen in konstruktiver Beziehung leben können, sich selbst und ihre Werte vertreten und die Bedürfnisse und Rechte anderer Menschen respektieren können.

Doch dazu braucht es keine “funktionierende Menschen”. Im Gegenteil:

Kinder kommen bereits sozial auf die Welt, Bindung und Kooperation ist für sie überlebenswichtig, sie besitzen bereits die Fähigkeiten, um Empathie zu lernen, und zur Gerechtigkeit…und noch dazu das Bedürfnis nach Autonomie, mit dem Potential zur Kreativität und zur Gestaltung.

Jedes Kind, das auf diese Welt kommt und aus Stühlen und Decken ein Haus baut, in einem Stück Holz ein Werkzeug sieht, aus Pappkarton ein Auto bastelt und mit Wäscheklammern eine Suppe kocht, zeigt uns zwei Dinge: es will die Welt verstehen, in die es hineingeboren ist, und in dieser Welt leben können – und es bringt mit sich das Potential, weiter zu denken, diese Welt mit anderen Augen zu sehen und neu zu gestalten.

Der Preis, den wir verlangen, wenn wir Kinder zum Funktionieren erziehen, ist der Verlust ihres Potentials, ihrer Integrität und ihrer Würde.

Denn funktionieren heißt auch, fremdbestimmte Erwartungen erfüllen, nicht nach links und rechts schauen, nicht aus der Reihe tanzen, weitermachen und das, was ist, aufrechterhalten. Funktionieren heißt, sich anpassen und gehorchen.

Und dann sind da nur noch funktionierende Menschen, die immer nur das tun, was ihnen gesagt wird, sich nicht gesehen noch gehört fühlen, sich als unzulänglich und nicht-selbstwirksam erleben, die stets der Macht anderer Personen ausgesetzt und von dieser auch abhängig sind. Ihr Überleben und Gefühl von Selbstwirksamkeit sichern sie dann durch Konkurrenz und Ausgrenzung. Wohin dies führt, wissen wir aus der Geschichte und erleben wir aktuell mit dem US-Wahlergebnis wie dem Brexit zuvor und einer steigenden Sympathie für rechtspopulistische Meinung.

Wir werden zu Konkurrenten erzogen

Im Film Alphabet berichtet Gerald Hüther von einer Säuglingsstudie an der Yale University, die beobachtet hat, wie Säuglinge im Alter von 6 Monaten und 1 Jahr auf das unterstützende und Konkurrenzverhalten verschiedener Figuren reagieren.² Mit 6 Monaten wählten alle Säuglinge den Unterstützer. Mit einem Jahr wählten bereits einige der Kinder zum Teil den Wegdrücker, der sich durch Konkurrenz durchgesetzt hatte. Diese Studie weist auf Kooperation und Unterstützung als angeborene Verhaltensmerkmale; Konkurrenz dagegen als etwas, was erst durch die Erfahrung in der Gesellschaft gelernt wird.

Es ist kein Zufall, dass es die kleinsten unserer Kinder sind, die immer mehr als verhaltensauffällig gelten. Sie besitzen noch das, was sie als Mensch in diese Welt mitgebracht haben: den Willen und die Fähigkeit, Empathie zu lernen, und zur Kooperation und gleichzeitig das Bedürfnis nach Autonomie und Selbstbestimmung. Das sind wesentliche Eigenschaften für eine gesunde persönliche und soziale Entwicklung und diese Kinder wehren sich mit allen Mitteln, die sie haben, um diese zu bewahren.

Kinder funktionieren nicht – unsere große Chance

Es sind nicht funktionierende Menschen, die unsere Welt braucht, sondern Menschen, die weiterdenken und ihre Grundfähigkeiten zur Empathie und zur Gerechtigkeit weiterentwickeln können, statt diese gegen Anpassung und Gehorsamkeit aufzugeben. Nicht an den Kindern sollten wir arbeiten, sondern an uns selbst und die Art und Weise, wie wir alle Menschen in der Gesellschaft zusammen leben wollen.

Wenn wir wollen, dass unsere Kinder als Erwachsene eigenständig und selbstverantwortlich handeln können, konstruktiv und in Gesellschaft mit anderen leben können, stehen Erwartungen, dass Kinder einfach zu funktionieren haben, dass wir sie zu funktionierenden Mitgliedern der Gesellschaft erziehen müssen, in einem direkten Konflikt dazu.

„Kinder lernen, gute Entscheidungen zu treffen, in dem sie Entscheidungen treffen, nicht in dem sie Anweisungen befolgen.“
Alfie Kohn³

Statt der Aufgabe, Kinder zu “funktionierenden Menschen” zu erziehen, haben wir Erwachsene vielmehr eine Verantwortung, ihre Botschaften zu hören und ernst zu nehmen.

Wenn wir dazu bereit sind, kann ein gleichwürdiges Miteinander möglich werden, mit Raum für die Vielfältigkeit, für die unterschiedlichen Bedürfnisse und für die Rechte aller Menschen, ohne das irgendwer einfach funktionieren muss, auch wir Erwachsene nicht.

***

In einem zweiten Teil möchte ich mit Blick auf unsere Erwartungen, unsere Verantwortung und die Bedeutung von Respekt weiter nachgehen, wie der Alltag auch ohne ein solches Funktionieren gelingt.

In einem dritten Teil möchte ich weiter überlegen, was funktionieren im Bezug auf lernen und im Zusammenhang mit Lernorten bedeutet.

***

¹ Pär Ahlbom – Mitgründer der Solvikschule in Schweden – Autonomie statt Anpassung Film

² Schüler werden zu Konkurrenten erzogen video (auf der Facebook-Seite von Neue Wege Gehen)

³ Alfie Kohn – Liebe und Eigenständigkeit: Die Kunst bedingungsloser Elternschaft, jenseits von Belohnung und Bestrafung

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Bild von Annie Spratt, unsplash.com

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12 Kommentare zu „Kinder funktionieren nicht – und das ist gut so

  1. Hallo! Ein sehr schöner Blog. Mich würde interessieren, ob Sie für sich Konsequenzen gezogen haben. Wie haben Sie das morgendliche Stressdesaster gelöst? Ich habe ebenfalls drei Kinder und gehe an vier Tagen arbeiten und stecke oft in dieser Stress- Falle. LG Nadine

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    1. Liebe Nadine, danke für deine Rückmeldung! Ich freue mich sehr, mich mit anderen auszutauschen, die in einer ähnlichen Situation sind <3. Ich will in einem zweiten Beitrag darauf eingehen, wie es bei uns dann weiterging und was sich verändert hat. Wesentlich war, dass ich meine Haltung verändert habe. Ich habe meine Erwartungen und Glaubensätze überprüft, konnte so den Druck rausnehmen und die Gesamtsituation mit einem anderen Blick betrachten. Das hat mich wieder handlungsfähig gemacht. Ich bin dabei, den zweiten Beitrag fertigzuschreiben und werde ihn möglichst bald reinstellen. Ich freue mich, wenn er Dir dann ein paar Impulse geben kann, ebenso über eine weitere Rückmeldung von Dir! Liebe Grüße, Karen

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  2. Hallo Karen … das ist so viel in deinem Bericht … so Vieles was mit auch am Herzen liegt … wunderbar … ich habe seit kurzem in dem kleinen feinen Klosterort Hude einen Malort nach Arno Stern, Protagonist in dem Film ALPHABET, eröffnet und seinem Sohn André Stern, der nie eine Schule besucht hat in Paris kennenlernen dürfen, Er referiert und schreibt über die Ökologie der Kindheit … ich bin schon jetzt begeistert über die kreative Entfaltung sämtlicher Poteniale kleiner und großer Menschen im Malspiel… ein ganz einfaches Spiel in einem besonderen geschützten Raum … ganz ohne Eingreifen, Vorgaben, Leistungsdruck und Konkurrenzdecken ganz einfach wieder dem Impuls und der urgeigenen Spur folgen … genau das bringt Jeden wieder zu sich selbst zurück … mit ganz lieben Grüßen aus Hude … die SaBine 😉

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    1. Liebe SaBine, danke, das freut mich sehr ❤ . Ich habe mir deinen Malort angeschaut – sieht wunderbar aus! Wenn wir mal wieder im Norden sind, würde ich gerne besuchen kommen :-). Liebe Grüße! Karen

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  3. Hallo, wenn Kinder sich nicht anpassen und ihre eigenen Entscheidungen treffen dürfen , jeder das tun darf was er will, dann muss ich sagen werden Egoisten erzogen. Diese Einstellung führt leider auch zu nichts. Funktionieren: alles was man tut im Leben wird zur Gewohnheit und man funktioniert. Dann wird es hinterfragt, ändert da oder dort was und macht weiter, funktioniert wieder. Ich denke das ist immer das Gleiche, es werden nur andere Wörter dafür genommen.

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    1. Es geht doch nicht darum, dass jeder tun und lassen kann, was er will. Grenzen sind wichtig, aber nicht a la „Das tut man nicht‘ oder ‚Du musst‘ , sondern indem man den Kindern die EIGENEN Grenzen mitteilt und die Grenzen in der Natur, in den eigenen Bewegungen und Handlungen erleben lässt. Es gibt nur zwei Grundsätze im Umgang miteinander: gegenseitiger Respekt und Solidarität. Darauf basieren alle anderen Regeln, die wir Kindern mit unserem Verhalten vorleben. Und mit meinem ‚Nein, das will ICH nicht‘,und ‚Kann ich dir helfen?‘ etc. lernen das die Kinder. Es braucht keinen Stress, keinen Druck, keinen Gehorsam, keine Gebote und Verbote, keine emotionale oder körperliche Gewalt, damit Kinder keine Egoisten werden. Im Gegenteil, genau dieser wettbewerbs- und leistungsorientierte, fordernde, lieblose Umgang schafft kämpferische, sich auflehnende, egoistische Menschen.

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    1. Lieber Karl,
      die Erfahrungen, die wir in unseren frühen Jahren machen, prägen uns. Hirnforscher sagen, dass unsere Fähigkeit zur Empathie in den ersten drei bis fünf Lebensjahren ausgebaut wird. Wenn Kinder in ihren jungen Jahren Bindung, Beziehung, Empathie und Respekt erfahren, sich gesehen und gehört fühlen (und ich glaube, das ist so, wenn sie und ihre Bedürfnisse ernst genommen werden), ist die Chance groß, daß sie als Erwachsene offen, neugierig und mit Empathie und Respekt anderen Menschen begegnen können. Vielleicht interessiert dich hierzu diesen Artikel von Peter Gray (gibt’s nur auf Englisch) über die Relation zwischen Erziehungszielen und für wen gestimmt wurde bei den letzten US Wahlen:
      https://www.psychologytoday.com/blog/freedom-learn/201702/childrearing-beliefs-were-best-predictor-trump-support
      Heute ist mir auch dieses Zitat von der wundervollen Astrid Lindgren wieder gekommen, was mich sehr berührt:
      “Ein Kind, das von seinen Eltern liebevoll behandelt wird und das seine Eltern liebt, gewinnt dadurch ein liebevolles Verhältnis zu seiner Umwelt und bewahrt diese Grundeinstellung sein Leben lang.
      Sollte das Kind eines Tages zu diesen Mächtigen gehören, dann ist es für uns alle ein Glück, wenn seine Grundhaltung durch Liebe geprägt worden ist und nicht durch Gewalt.
      Auch künftige Staatsmänner und Politiker werden zu Charakteren geformt, noch bevor sie das fünfte Lebensjahr erreicht haben – das ist erschreckend, aber es ist wahr.”
      Ich glaube auch daran, dass es möglich ist, sich respektvoll und konstruktiv zu begegnen, auch wenn es unterschiedliche Ansichten und Bedürfnisse gibt.
      Liebe Grüße, Karen

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  4. Es ist schwer als achtsamer, integrer, selbstfürsorglicher, emotional kompetenter, in sich ruhender, …. Jugendlicher, der seine Fähigkeiten, Grenzen, Interessen, Bedürfnisse kennt, in dieser Gesellschaft seinen Platz zu finden… 😦 schreibt doch diese Beiträge über das ‚andere‘ Leben mit Kindern mal bis zum Erwachsen-werden und -sein. Es ist nicht leicht, auch wenn meine Kids (17 und 20 Jahre) so viele Kompetenzen erhalten haben, die viele andere leider verlernen mussten.. aber diese Welt braucht einfach nur kritiklose, zum Burnout bereite höhere Schüler, Arbeitnehmer und Konsumenten, Ja-Sager und Mitläufer (wo auch immer), aber MENSCHEN, richtige menschliche Menschen habens echt schwer. Es braucht ganz schön viel Kraft hier und jetzt ‚anders‘ zu leben, besonders als Jugendlicher. ‚Anders‘ zu sein 😀 für uns ist diese andere Art zu leben die einzig stimmige und sinn-volle. Weil man sich in seiner Haut wohlfühlt und das ist das Wichtigste.

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